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zu Projekten aus dem Bereich "Responsible Science"

SPDP, CC BY 2.0

In Österreich gibt es bereits sehr erfolgreiche Maßnahmen, die die vielschichtigen positiven Auswirkungen deutlich unter Beweis stellen, etwa im Bereich Austausch von Schule und Wissenschaft. Die Initiative "Sparkling Science" hat sich zu einem echten Best-Practice-Modell entwickelt.

CSI: Trace your food

Herkunftsbestimmung von Nahrungsmitteln aus regionaler Produktion in Österreich anhand des Multielement- und Isotopenfingerabdrucks

 

Der Schwerpunkt des Sparkling Science-Projekts "CSI: Trace your food" liegt auf der systematischen Bestimmung von eindeutigen chemischen Fingerabdrücken in Nahrungsmitteln aus unterschiedlichen Regionen in Österreich zur eindeutigen Herkunftsbestimmung.

Projektleiter: Ao.Univ.-Prof. Thomas Prohaska vom Universität für Bodenkultur Wien, Department für Chemie, Abteilung für Analytische Chemie, VIRIS Labor

Beteiligte Schulen: 10 österreichische und eine ungarische Schule

Laufzeit: 01.10.2014 – 30.09.2016

Blind Bits

Ein barrierefreier Level-Editor und Player von Orientierungstrainingsspielen für blinde Schüler/innen


Im Sparkling Science-Pojekt BlindBits wird ein barrierefreier Level-Editor und Player zur Erstellung von Orientierungstrainingsspielen für blinde Schüler/innen entwickelt.


Projektleiter: Univ.-Prof. Manfred Tscheligi (AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Wien)

Beteiligte Schulen: Bundes-Blindenerziehungsinstitut Wien

Projektlaufzeit: 01.11.2014 – 31.10.2016

Sustainable Care

Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/innen erforschen die Potenziale einer nachhaltigen Sorgekultur

Das Sparkling Science Projekt "Sustainable Care" befasst sich mit den Potentialen einer nachhaltigen Sorgekultur im Krankenhaus: Mit diesem Ansatz wird der sorgsame und verantwortungsvolle Umgang sowohl mit Menschen - insbesondere älteren, schwer kranken, dementen und sterbenden Patient/innen - und mit knappen ökologischen, sozialen und finanziellen Ressourcen angesprochen.

Projektleiterin: Assoz. Dr. (MPH) Katharina Heimerl (Universität Klagenfurt, Institut für Palliative Care und OrganisationsEthik)

Beteiligte Schule: Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum Ost, Wien

Projektaufzeit: 01.10.2014 – 30.09.2016