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Open Innovation

Gemeinsam neues Wissen schaffen                                                                                         

 

 

 

 

Wer Innovationen schaffen will, benötigt neues Wissen. Jedoch: Wissen ist ungleichmäßig über Zeit, Menschen, Organisationen und Branchen verteilt. Durch Open Innovation kann neues Wissen identifiziert und ausgeschöpft werden.

 

Innovation

Innovation ist die Verbesserung oder Neuentwicklung eines Prozesses oder Produkts und wird oft mit dem Geschäftsbereich assoziiert. Der Begriff beschreibt die Umwandlung von Ideen in realisierbare Geschäftsmöglichkeiten die Wachstum, neue Unternehmen und neue Arbeitsplätze schaffen. Innovationen können aber auch den Regierungs- oder den sozial-gemeinnützigen Bereich betreffen.

 

Innovation versus Open Innovation

Open Innovation beschreibt die Öffnung von Innovationsprozessen für externe Nutzer/innen, um vorhandene Denkstrukturen und -wege zu überwinden. So können beispielsweise Unternehmen Lösungsvorschläge für Problemstellungen oder Produktinnovationen mithilfe der Kund/innen generieren. Das Potential einer großen Gemeinschaft wird u. a. genutzt, um Entwicklungen nachfrage- und nutzungsorientiert zu gestalten.

 

Open Innovation überwindet Grenzen

Ein bekanntes Beispiel dafür, wie man aus externen Ideen Nutzen schöpfen kann, liefert der US-amerikanische Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble. Der Konzern hatte die Idee, lustige Bilder und Sprüche auf Chips zu drucken, um den Spaß beim Verzehren zu steigern. Nachdem sich die Umsetzung als eine große Herausforderung herausstellte, startete P & G einen Aufruf zur Lösungsfindung. Eine kleine italienische Bäckerei in Bologna, die ihre Kekse und Kuchen bereits mit essbaren Bildern bedruckte, lieferte letztendlich die gesuchte Lösung. In weniger als einem Jahr standen die neuen Chips in den Lebensmittelregalen.