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Kinderuniversitäten

Österreichs Hochschulen in Kinderhand

 

© Kinderbüro der Universität Wien, Lisa Gastager

 
Ist das Wiener Schnitzel schuld am Klimawandel? Welche Pflanze ist die Beste? Wie werde ich groß, stark, schlau und unbesiegbar?

Im Sommer sind Österreichs Universitäten fest in Kinderhand. Seit mehr als zehn Jahren (die erste österreichische Kinderuniversität startete 2001 in Innsbruck) begeistern zahlreiche unter dem Begriff „Kinder- und Jugenduniversitäten“ zusammengefasste Initiativen jedes Jahr tausende neugierige, aufgeweckte und wissbegierige junge Menschen. Und es werden immer mehr - von 14.000 Kindern im Jahr 2004 stieg die Zahl der Teilnehmer/innen auf jährlich ca. 33.000! Besonders erfreulich ist, dass Österreich auch europaweit eine Vorreiterrolle einnimmt und die Idee der Kinderuniversitäten mittlerweile ganz Europa erobert hat.

 

Förderung durch das Wissenschaftsministerium

Seit mehreren Jahren unterstützt das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft im Rahmen der Maßnahmen zur Frühförderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verstärkt Kinderuniversitäten und Awareness-Initiativen, die Kindern und Jugendlichen einen attraktiven Einstieg in die Welt der Universitäten ermöglichen. Nachwuchspolitische Ziele sind nachhaltige positive Auswirkungen der Projekterfahrungen auf das Interesse von Kindern an wissenschaftlichen Fragen und der wirksame Abbau von Bildungsbarrieren. Eine wichtige Zielgruppe sämtlicher vom BMWFW geförderten Projekte sind daher Kinder aus bildungsfernen Schichten und Kinder mit Migrationshintergrund.

 

Rückfragen

Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
FOI Doris Zabsky
T: +43 1 53120-6351
E: doris.zabsky@bmwfw.gv.at