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Kinderuniversitäten

Österreichs Hochschulen in Kinderhand - Ausschreibung 2013 beendet!

 

© Kinderbüro der Universität Wien, Lisa Gastager

 
Ist das Wiener Schnitzel schuld am Klimawandel? Welche Pflanze ist die beste? Wie werde ich groß, stark, schlau und unbesiegbar?

Im Sommer sind Österreichs Universitäten fest in Kinderhand. Seit mehr als zehn Jahren (die erste österreichische Kinderuniversität startete 2001 in Innsbruck) begeistern zahlreiche unter dem Begriff „Kinder- und Junioruniversitäten“ zusammengefasste Initiativen jedes Jahr tausende neugierige, aufgeweckte und wissbegierige junge Menschen. Und es werden immer mehr - von 14.000 Kindern im Jahr 2004 stieg die Zahl der Teilnehmer/innen auf 113.000 im Jahr 2012! Besonders erfreulich ist, dass Österreich auch europaweit eine Vorreiterrolle einnimmt und die Idee der Kinderuniversitäten mittlerweile ganz Europa erobert hat.

> Die Idee


Grundidee der Kinderuniversitäten ist es, die kindliche Neugier auf Neues zu wecken, kritisches Denken anzuregen und Spaß am Lernen und Entdecken zu vermitteln. Geboten wird ein altersgemäßer Zugang zu Wissenschaft und Forschung. Kinder und Jugendliche lernen im Rahmen von Vorlesungen, Camps, Workshops u. Ä. Universitäten und ihre Arbeitsfelder näher kennen. Die Themenpalette der Veranstaltungen ist vielfältig und reicht von A wie Architektur bis Z wie Zoologie.


> Das Konzept


Das Besondere am Konzept der Kinderuni Wien ist, dass Kinder die Universität erleben, mit allem was dazugehört. Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren besuchen Vorlesungen, Workshops und Seminare in den Hörsälen, Laboren und Seminarräumen der beteiligten Universitäten. Die Kinderuni-Studierenden erhalten ihren persönlichen Studienausweis und ein Studienbuch, speisen in der Mensa, schreiben Artikel für die Uni-Zeitung, machen Uni-Fernsehen und tauschen sich mit anderen „Studierenden“ aus.

 

Im Bereich der Förderung von Kinder- und JuniorUniversitäten war Österreich europaweit Vorreiter, mittlerweile hat die KinderUni-Idee aber auch in anderen Ländern Fuß gefasst. So gibt es allein im deutschsprachigen Raum mehr als 100 Universitäten, die spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche im Programm haben. International betrachtet gibt es mehr als 342 Kinder und JuniorUniversitäten in 25 Ländern.

Mit der steigenden Verbreitung der Kinderuniversitäten stieg auch der Wunsch nach Erfahrungsaustausch und stärkerer Vernetzung. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes wurde das Kinderbüro der Universität Wien nun beauftragt, den Aufbau eines neuen europä- ischen Netzwerkes der Kinderuniversitäten – EUCUNET – zu koordinieren.



> Förderung durch das BMWF


Seit mehreren Jahren unterstützt das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Maßnahmen zur Frühförderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verstärkt Kinderuniversitäten und Awareness-Initiativen, die Kindern und Jugendlichen einen attraktiven Einstieg in die Welt der Universitäten ermöglichen.

Nachwuchspolitische Ziele sind nachhaltige positive Auswirkungen der Projekterfahrungen auf das Interesse von Kindern an wissenschaftlichen Fragen und der wirksame Abbau von Bildungsbarrieren. Eine wichtige Zielgruppe sämtlicher vom BMWF geförderten Projekte sind daher Kinder aus bildungsfernen Schichten und Kinder mit Migrationshintergrund.

Jährlich unterstützt das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Kinderuniversitäten in Österreich mit rund 500 000 Euro. Bisher wurden rund 4 Millionen Euro investiert und seit 2008 haben mehr als 90.000 Kinder und Jugendliche von dieser Förderinitiative profitiert. Auch 2013 fördert das BMWF wieder 15 Kinderuniversitäten, deren Programme im internationalen Vergleich besonders vorbildlich gestaltet sind und die mit ihren Angeboten  Kindern und Jugendlichen die Welt von Wissenschaft und Forschung auf besonders spannende Weise näher bringen.


Ausschreibung 2013


Von 22. Oktober bis 30. November 2012 war es wieder möglich, Projektansuchen für Kinderuni-Aktivitäten einzureichen.


Einladung zur Einreichung

Ansuchen um Einzelförderung

Kostenplan

Leitfaden

Sonderrichtlinien


Rückfragen bei: FOI Doris Zabsky (T +43 1 53120-6351, E doris.zabsky@bmwf.gv.at)

 


Geförderte Kinderuniversitäten 2013

> FUNtech - Technik zum Angreifen, 11. - 14. Feber 2013, FH Joanneum, St


Bereits zum 8. Mal besuchten steirische Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 20 Jahren die beliebte Workshopwoche „FUNtech“ an der FH JOANNEUM. Auch heuer standen die Technik-Workshops wieder unter dem Motto „Technik zum Angreifen“.


170 Schülerinnen und Schüler von drei Grazer und drei Kapfenberger Schulen nahmen heuer am Projekt „FUNtech“ der FH JOANNEUM teil und konnten so die spannende und praxisnahe Seite der Technik hautnah erleben. Auf dem vielfältigen Programm standen aktuelle Themen wie die Programmierung einer App für die Berechnung des Body Mass Index am Studiengang „eHealth“, das Kennenlernen von umweltfreundlichen Energie- und Verkehrssystemen der Zukunft am Studiengang „Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement“ oder die Konstruktion möglichst stabiler Papier-Brücken am Studiengang „Bauplanung und Bauwirtschaft“.


Zielgruppe:

Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren


Termin:

11. - 14. Februar 2013



> Junge Uni der FH Krems, 8. - 12. Juli 2013, NÖ

 

Die Junge Uni Woche findet von 8. - 12. Juli 2013 an der IMC Fachhochschule Krems statt. Eine Anmeldung ist ab 5. Juni 2013 möglich.

2013 steht die Junge Uni der FH Krems unter dem Motto „Nachhaltigkeit“. Dieser Schwerpunkt soll aufzeigen wie wichtig eine frühe Auseinandersetzung mit diesem Thema ist. Bei der Jungen Uni der FH Krems lernen Jugendliche in vielen verschiedenen und spannenden Vorlesungen, welche Rolle das Thema Nachhaltigkeit im alltäglichen Leben spielt.

Zusätzlich werden auch heuer abwechslungsreiche und ausgefallene Workshops angeboten (Fechten, Tanzen, Moderationstraining).

Zielgruppe:
Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren


Termin:
8. - 12. Juli 2013 (Anmeldung ab 5. Juni 2013)

> Junge Uni Innsbruck 2013, ganzjährig, T

 

Geplante Junge Uni Programme 2013 sind u.a.

 

Kinder-Sommer-Uni

Bereits zum 11. Mal wird dir in den Sommerferien ein buntes Programm an der Universität Innsbruck geboten. Am 8. Juli 2013 starten wieder die Kinder-Sommer-Uni und der TeenXpress in Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Ferienzug.

Youth into Science

Youth into Science ist das erste Programm für Jugendliche zw. 15 und 18 Jahren. Die Jugendlichen bekommen die Möglichkeit, im universitätseigenen Forschungszentrum Obergurgl, Ötztal mit Wissenschaftler/innen eine wissenschaftliche Projektwoche zu verbringen.

Junge Uni on tour

„Junge Uni on tour“ ist ein Wissenschaftsvermittlungsprojekt für Kinder im öffentlichen Raum. Zielgruppe sind Kinder zwischen 8 und 13 Jahren. Besonders Kinder, die bisher noch keinen Kontakt mit Universität und Wissenschaft hatten, sollen auf diesem Weg erreicht werden.

Junge Uni multi culti

Seit März 2010 gibt es nun schon das Programm „Junge Uni multi culti“ für Kinder der Lernhilfe des Integrationshauses der Caritas in Innsbruck und nun auch für den Verein „Sprachinsel“. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Kinder mit Migrationshintergrund in Kontakt mit der Uni zu bringen.


UNI CAMP 2013

Im Sommer 2013 wird das vierte Uni Camp stattfinden! Unter dem Motto „Jump into Science!“ erleben Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren eine Woche lang Wissenschaft und Forschung hautnah.

 

Es wird darauf geachtet, dass die Programme interaktiv sind, das heißt, dass Kinder und Jugendliche durch Selbst-Tun auch selbst begreifen können. Das Konzept des forschenden Lernens steht dabei im Vordergrund.

 

Die Programme der Jungen Uni Innsbruck finden während des gesamten Jahres statt.

> JugendUni Horn, 29. Juli - 2. August 2013, NÖ

 

An der JugendUni Horn wurden fünf Bereiche ausgewählt, die junge Menschen faszinieren und ein Programm zusammengestellt, das junge Menschen begeistern kann. Mehr als 50 Expertinnen und Experten kommen ins Kunsthaus und halten Vorlesungen zu den Themen wie folgt:

Bücher, Lesen und Schreiben – Wissenschaft und Technologie – Medizin und Gesundheit – Kunst und Design – Sport und Sporttheorie

Vormittags kann man aus zwölf verschiedenen Vorlesungen wählen, nachmittags aus fünf Workshops. Am Exkursionstag werden sechs Ausflüge angeboten. 45 Vorlesungen, 18 Workshops und 6 Exkursionen – Eine volle Woche.

 

Zielgruppe:

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren

Termin:

29. Juli bis 2. August 2013

 

 

> KinderKreativUni der Kunstuniversität Linz 2013, OÖ

 

Die KinderKreativUni der Kunstuniversität Linz wurde im Oktober 2010 gegründet. Ziel ist die Entwicklung von Methoden und Modellen im Bereich der Kreativitätsbildung von Kindern im Alter von 3 bis 12 Jahren. Die KinderKreativUni an der Kunstuniversität Linz bietet drei kreativitätsbildende Kursangebote mit zwei Schwerpunkten an. Sie richten sich an Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren und finden einmal in der Woche zu Studienzeiten statt.


Freies Malen

Zwei- und dreidimensionales Gestalten - Malen, Zeichnen, Formen, Bauen für 6 bis 10-jährige

Zwei- und dreisimensionales Gestalten - Malen, Zeichnen, Formen, Baumen für 9 bis 13-jährige

Technik für Mädchen

Technik für Mädchen ist ein Projekt der Abteilung Werkerziehung und richtet sich speziell an Mädchen zwischen sechs und zehn Jahren. Der Kurs findet über das Semester verteilt an zehn Tagen zu je zwei Stunden statt. Die Kursteilnehmer/innen werden dabei Schritt für Schritt in das Bohren, Schrauben, Schleifen, Leimen und in die Faszination der Technik eingeführt

KinderKreativWorkshops

Die Kunstuniversität Linz bietet heuer erstmals im Sommer spannende Workshops für Kinder von 8 bis 12 Jahren an.

In dreitägigen Workshops von 10. bis 12. Juli 2013 besteht die Möglichkeit, in verschiedene Studienrichtungen zu schnuppern, mit Künstlerinnen gemeinsam zu arbeiten und so einen Einblick in die Welt des kreativen Schaffens zu gewinnen.

 

 

> KinderuniKunst Kreativwoche, 1. - 5. Juli 2013, W

 

Die KinderuniKunst bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihren Ideen und Vorstellungen freien Lauf zu lassen und sich unbekümmert unter der Anleitung von hervorragenden Lehrenden schöpferisch zu betätigen.

 

Zielgruppe:

Kinder von 6 bis 14 Jahren

 

Termin:

1. - 5. Juli 2013 (die Teilnahme an der Kinderunikunst Kreativwoche 2013 ist kostenlos; die Anmeldung startet am 22. Mai 2013 um 10 Uhr, Anmeldeschluss ist der 25. Juni 2013).

> KinderUni Graz 2013, ganzjährig, St

 

Das primäre Ziel der KinderUniGraz ist, Kinder unabhängig von ihrem sozialen Umfeld, Bildungsgrad oder Geschlecht für wissenschaftliche Themen zu interessieren. Die verschiedenen Module und Veranstaltungsformate stellen sicher, dass ein vielschichtiges Publikum erreicht wird.

 

Fixpunkt im Programm sind auch dieses Jahr wieder die gemeinsam von allen Grazer Universitäten gestalteten Ringvorlesungen, in welchen jährlich bestimmte Themen aus den verschiedenen wissenschaftlichen Blickwinkeln teilnehmenden Universitäten beleuchtet wird. Bis zu 300 Kinder mit Begleitperson können die einzelnen Vorlesungen besuchen. Diese finden jeweils an einem Donnerstag in einem Hörsaal der jeweiligen Universität statt und dauern maximal eine Stunde. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Exponate anzusehen.

 

Zielgruppe:

Kinder und Jugendliche von 8 bis 19 Jahren

 

Termine:

Die Programme der KinderUniGraz finden während des gesamten Jahres statt.

> Kinderuni on Tour 2013, NÖ + W


Seit 2007 geht die Kinderuni unter dem Motto „Forsche! – Frage! Staune! Erlebe Wissenschaft!“ on Tour. Kinderuni on Tour ermöglicht eine Begegnung zwischen Kindern und Wissenschaft im unmittelbaren Lebensumfeld der Kinder. Dadurch bleiben „Universität“ und „Wissenschaft“ nicht „weit entfernte“ Themen, sondern werden für Kinder in ihrer gewohnten Umgebung (z.B. Park, Jugendzentrum, Schule) erfahrbar gemacht.

Das Konzept von Kinderuni on Tour hat sich in den letzten Jahren bewährt. Bei Kinderuni on Tour entsteht „auf der grünen Wiese“ eine „Universität“:

In einem mobilen Hörsaal (Zelt) halten Wissenschafter/innen Vorlesungen und stellen sich den Fragen der Kinder. Auf Forschungsinseln werden so genannte "Wissenschaftsboxen“ aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zum Experimentieren und Ausprobieren für die Kinder angeboten. Die Kinder werden dabei durch Studierende begleitet.

Bei einem Informationsstand lernen die Kinder weitere Elemente von Universität kennen (Studienausweise, "Diplom"...). Das Hauptinteresse richtet sich dabei auf Kinder aus bildungsbenachteiligtem Umfeld und auf Kinder mit Migrationshintergrund.

 

Zielgruppe:

Kinder von 7 bis 14 Jahren

 

Termine:

Der Tourplan 2013 steht noch nicht fest!

> KinderUniSteyr, 26. - 29. August 2013, OÖ


Seit 2004 organisiert das IFAU Institut für angewandte Umweltbildung in Zusammenarbeit mit einem großen Partnernetzwerk die KinderUniSteyr,  als Mitveranstalter fungieren die Stadt Steyr mit dem Museum Arbeitswelt, die Fachhochschule Oberösterreich Campus Steyr und das Kinderschutzzentrum WIGWAM. Zu den Kooperationspartnern der Kinderuni Steyr gehören z.B. die BOKU, die FH Gesundheitsberufe OÖ, das Landeskrankenhaus Steyr, das Berufsförderungsinstitut OÖ, die Ars Electronica GmBH, das Technische Museum Wien und Radio Ö1.

Die KinderUniSteyr findet heuer vom 26. - 29. August 2013 im Museum Arbeitswelt und in der FH OÖ Campus Steyr statt.

 

Die Inskription beginnt ab 23. Juni 2013. Um eine Überlastung des Servers zu verhindern, wird die Freischaltung zwischen 7.00 Uhr und 12.00 Uhr von einem Zufallsgenerator bestimmt.

Unterstützung durch die Sozialabteilungen der Stadt Steyr, die Bezirkshauptmannschaft Steyr und das Integrationsszentrum PARAPLÜ machen die kostenlose Teilnahme von Kindern aus sozial schwachen Familien und Kindern mit Migrationshintergrund an sämtlichen Veranstaltungen möglich.

Zielgruppe:

Kinder und Jugendliche von 5 bis 99 Jahre sind zur Teilnahme an der KinderUniSteyr eingeladen!

 

Die Einteilung erfolgt in folgende Altersgruppen:
5 bis 6 Jahre
7 bis 9 Jahre
9 bis 12 Jahre
13 bis 15 Jahre
15 bis 99 Jahre

Der Inhalt der Lehrveranstaltungen wird von den Lehrenden auf die ange­gebenen Altersgruppen abgestimmt und entspricht dem Wissensstand und den Interessen der Altersgruppen.

> Kinderuni Wien 8. - 19. Juli 2013, W


Das Besondere am Konzept der Kinderuni Wien ist, dass Kinder die Universität erleben, mit allem was dazugehört. Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren (manchmal sogar Jugendliche bis zum 20. Lebensjahr) besuchen Vorlesungen, Workshops und Seminare in den Hörsälen, Laboren und Seminarräumen der beteiligten Universitäten. Die Kinderuni-Studierenden erhalten ihren persönlichen Studienausweis und ein Studienbuch, speisen in der Mensa, schreiben Artikel für die Uni-Zeitung, machen Uni-Fernsehen und tauschen sich mit anderen „Studierenden“ aus.


Teilnehmende Unis im Jahr 2013:

 

KinderuniWissenschaft an der Universtiät Wien

KinderuniMedizin an der Medizinsichen Universität Wien

KinderuniTechnik an der Technischen Universität Wien

KinderuniBoku an der Universität für Bodenkultur Wien

KinderuniVetmed an der Verterinärmedizinischen Universität Wien

KinderuniFH Campus an der FH Campus Wien

KinderuniWien international

 

Die KinderuniWien bietet allen interessierten Kindern die Möglichkeit teilzunehmen. Auch wenn manche Workshops rasch ausgebucht sind, so bleibt im umfangreichen Lehrveranstaltungsangebot doch für jedes Kind Anmeldemöglichkeit.

 

Zielgruppe:

Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren

 

Termin:

8. – 19. Juli 2013

Teilnehmerzahl seit 2003 jeden Sommer bis zu 4.500 Kinder

Die Teilnahme an der KinderuniWien ist kostenlos.

> Physikmobil & Science Truck, österreichweit

 

Das Projekt „Physikmobil & Science Truck“ ist ein innovatives aufsuchendes Modell der Wissenschaftskommunikation in Form von „Science Busking“-Aktivitäten. An öffentlichen Plätzen wird durch eindrucksvolle interaktive Experimente mit auffälligem Equipment die Aufmerksamkeit von Kindern und Jugendlichen geweckt, um gemeinsam naturwissenschaftliche Phänomene zu erleben, zu diskutieren und zu verstehen. Dabei werden bewusst jene Orte ausgewählt, an welchen Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Bevölkerungsschichten und/oder mit Migrationshintergrund gezielt angesprochen und erreicht werden können.


Termine hier

> SchlauFuchsAkademie, Juli 2013, OÖ


2006 veranstaltete das IFAU an den Standorten Ennstal, Linz, Wels und Kirchdorf die erste SchlaufuchsAkademie. Damals ein Pilotversuch, sind die Veranstaltungen heute ein Sommer-Highlight, das aus den Regionen nicht mehr wegzudenken ist und ein vorbildliches Angebot, mit dem auch abseits der etablierten Bildungszentren wissenschaftliche Inhalte an Kinder und Jugendliche vermittelt werden.

Vorrangiges Ziel der Veranstaltungen ist es, Kindern und Jugendliche direkt mit Wissenschaftler/innen in Kontakt zu bringen. Dabei lernen sie im Rahmen dreitägiger Kurse durch vertiefte Auseinandersetzung mit einem Thema unterschiedliche wissenschaftliche Fachdiziplinen und unterschiedliche Blickwinkel auf das betreffende Thema kennen.   

 

Im oberösterreichischen Zentralraum sind die Bildungsveranstaltungen der SchlauFuchsAkademien mittlerweile Institutionen, jährlich besuchen mehr als 1.500 Kinder und Jugendliche die SchlauFuchs-Veranstaltungen.

 

Zielgruppe:

Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren

 

SchlauFuchsAkademie Linz: 8.7.-10.7.2013

SchlaufFuchsAkademie Wels+Linz: 10.7. – 12.7.2013

SchlauFuchsAkademie Hagenberg: 15.7. – 17.7.2013

SchlauFuchsAkademie Ennstal: 17.7. – 19.7.2013

> Therpeuten auf vier Pfoten - Können Tiere wirklich helfen? Vetmed, W

 

Was hat denn ein Hund im Krankenhaus, in der Schule oder im Altersheim zu suchen? - In der tiergestützten Therapie leisten Hunde einen wertvollen Beitrag für die menschliche Gesundheit. Im Workshop treffen die Teilnehmer/innen auf einen echten Therapiehund und erfahren, warum ein Hund der beste Freund des Menschen sein kann.

 

Zielgruppe:

Kinder von 7 bis 9 Jahren

 

Termin:

Freitag 19. Juli von 10 bis 12 Uhr

 

Mehr zum Workshop hier

> Zeitreise in die Vergangenheit - Die Welt der Antike, T


Wie lebten Kinder und Jugendliche im alten Rom?

In diesem Programm soll die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Antike näher beleuchtet und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geboten werden zu erleben, wie es wäre, wenn sie selbst in der Antike gelebt hätten.

 

Was geschah in einem antiken Heiligtum?

Im zweiten zur Auswahl gestellten Programm steht ein Tag in einem griechischen Heiligtum im Mittelpunkt und führt somit mitten in die Alltagswelt der Griechen. Zuerst wird der Frage nachgegangen, wie ein solches Heiligtum überhaupt ausgesehen hatte.

 

Lehrerinnen und Lehrer haben Möglichkeit, eines der beiden Programme auszuwählen, flexibel Wunschtermine zu fixieren und anschließend zu den Programmen die archäologische Universitätssammlung zu besuchen.

 

Mehr zur Zeitreise in die Vergangenheit


 

Kontakt

FOI Doris Zabsky
T +43 1 53120-6351
E doris.zabsky@bmwf.gv.at