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Lehrer/innen 

Über die Mitarbeit bei Sparkling Science-Projekten

Hier lesen Sie Kommentare von Lehrer/innen über die Mitarbeit bei Sparkling Science-Projekten. Klicken Sie auf das jeweilige Bild, um mehr zum Projekt zu erfahren.


Die Rottenburg – Eine historisch bedeutsame Festung in interdisziplinärer Sichtweise


"Es stellt sich auch die Frage, ob es nicht gut wäre, ein Projektthema oder Teile davon bis zu einem gewissen Grad auch im Unterricht zu verankern. Im Falle des Rottenburg-Projektes reichte das Spektrum von der Geschichte über die Physik, Geologie und Mineralogie bis zur Archäologie. Dafür wäre es aber nötig ein Lehrer/innen-Projektteam an der Schule einzurichten, oder das Forschungsteam bringt sich in hohem Maße als Lehrende für die Schüler/innen ein, denn schließlich sind die Schüler/innen die Ansprechpartner/innen der Forscher."


Alien Invaders – Fließgewässerrenaturierung und Neophyten. Ein übersehenes Problem


"Das für die Schüler/innen vorbereitete und verwendete Material (Arbeitsblätter, Informationen, etc.) sollte von den Wissenschaftler/innen altersgerecht aufbereitet werden. Eine Zusammenarbeit mit den Lehrer/innen wäre wünschenswert, führt allerdings zu einer noch höheren zeitlichen Belastung derselben. Ebenso muss die wissenschaftliche Sprache dem Alter der Schüler/innen angepasst werden."


"Die Schüler/innen nennen als wichtige Kriterien für die erfolgreiche Zusammenarbeit Schule/Universität, dass das Projektthema für Jugendliche interessant sein soll, die Projektdauer auf ein Jahr begrenzt ist, die Anzahl der Projekttage erhöht werden soll, um den 'Faden nicht zu verlieren'."

 

 

FIT statt FETT


"Für die Schule ergeben sich 'tolle Chancen', dass Schüler/innen Wissenschaft aus erster Hand erleben und durchführen können, auch wurde die 'Stärkung des Schulprofils' als Vorteil genannt, sowie die Chance, dass an unserer Schule das Thema Gesundheit und Lifestyle erneut thematisiert wird, und Verbesserungen durch unsere Schüler/innen selbst erarbeitet und umgesetzt werden können“.

"In Fit statt Fett konnten Inhalte, weit außerhalb des Lehrplanes transportiert und Wissen auf eine eher schulunübliche Art und Weise vermittelt werden."


Der jüdische Friedhof von Graz: Erforschen – Bewahren – Erinnern.

 

„Wir freuen uns auf neue Erfahrungen mit dem Folgeprojekt, das wir mit dem Centrum für Jüdische Studien in Graz durchführen dürfen. Besonders attraktiv an diesem Projekt ist die breite Fächerung, beteiligt sind Geschichte, Deutsch, Religion, Bildnerische Erziehung, aber auch Kommunikation, soziale Aspekte etc., und der intellektuelle wie auch kreative Zugang zum Thema.“

 

 

Top-Klima-Science

 

"Die Schüler/innen haben sich im Zuge dieses Projektes Schlüsselqualifikationen erarbeitet, die es ihnen ermöglichen zukünftige Herausforderungen, wie z.B. Diplomarbeiten, besser und strukturierter zu bewältigen. Ich glaube, das Projekt hat viele neue Perspektiven für unsere Schüler/innen in punkto Berufswahl erschlossen und das Interesse für ein naturwissenschaftliches Studium auch bei denen geweckt, die vorher noch nie konkret über ein Hochschulstudium nachgedacht haben. Weiters war ich wirklich beeindruckt von der Geschwindigkeit mit der sich die Schüler/innen die neuen Inhalte und Begriffe der Statistik und Datenverarbeitung aneigneten, umsetzten und mit ihren Inputs Verbesserungsprozessen unterzogen. Ein Kritikpunkt von Schüler/innenseite war, dass zu große Abstände zwischen den Arbeitseinheiten bestanden. Im Sinne der Interessensbündelung ist es wichtig, die Arbeiten möglichst zeitnah zu erledigen. Dies war zum Teil mit Rücksichtnahme auf die Gegebenheiten des Schuljahres (die Aufführungen der Volksschauspiele finden nur in den Sommerferien statt), zum Teil im Hinblick auf die Personalsituation des Projektes leider nicht immer möglich."

"Viele Tätigkeiten wurden nur durch das große Engagement der direkt involvierten Lehrkräfte und die Akzeptanz des Projektes im Großteil des Lehrerkollegiums durchführbar."


Verstehendes Lernen durch Concept Cartoons


"Einige der von den Schüler/innen gestalteten Concept Cartoons wurden im WS 2011 in Unterstufenklassen eingesetzt. Die Oberstufenschüler/innen hatten dabei die Aufgabe, die Gruppendiskussionen zu moderieren."

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