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Das Finale

Sparkling Science-Slam 2016

(c) OeAD-GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

Die vier Final-Teams traten im Rahmen der Sparkling Science-Tagung am 14. November 2016 an der WU Wien gegeneinander an. Als Gewinner ging das Team der VS Mühldorf hervor.

 

 

VS Mühldorf

Die 4. Klasse der VS Mühldorf haben mit ihrer Performance zum Sparkling Science-Projekt "Sozialer Zusammenhalt und Ausflugsgebiet beim Waldrapp" den Slam gewonnen!

Durch das Monitoring der Waldrappkolonie werden anhand von physiologischen Parametern und Verhaltensdaten wichtige Informationen für das Management dieser gefährdeten Vogelart gewonnen. Fünf Bildungseinrichtungen aus der Region Almtal sind mit verschiedenen, dem Alter angepassten Ausgaben am Projekt beteiligt. So dokumentieren die Kindergarten-Kinder durch regelmäßige Spaziergänge im Ortsgebiet sowohl die Aufenthaltsorte der Vögel als auch dessen Identität. Die VS-Kinder sich an der Datenaufnahme über Tablet-PCs beteiligen, während die Gymnasiast/innen zusätzlich mit weiteren Schritten der Auswertung (GPS-Daten, verhaltens- und physiologische-Datensätze) sowie mit dem Umgang mit GIS vertraut werden.

 

Projektleitung: Mag. Dr. Didone Frigerio (Universität Wien, Core facility Konrad Lorenz Forschungsstelle für Verhaltens- und Kognitionsbiologie)

Laufzeit: 15.02.2015 – 15.02.2017

Flash ist Pflicht!

 

BORG Mittersill

Schüler/innen der 8A Klasse des BORG Mittersill stellten das Sparkling Science-Projekt "AiR: Analyse von Spurengasen in einer inneralpinen Region" vor.


Ziel dieses Projekts ist, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler/innen mehrerer Forschungseinrichtungen aus Tirol und Salzburg und Schulen einen einzigartigen Datensatz der Zusammensetzung und Quellstärke von flüchtigen organische Verbindungen (VOCs „volatile organic compounds“) – die in hohem Maße unsere Luftqualität bestimmen - in einem ländlichen, inneralpinen Gebiet zu erstellen und gleichzeitig die räumliche Repräsentativität der VOC-Messung zu überprüfen. Dazu werden die Schulen zu modernen Luftgütemessstationen und einer Wetterstation inklusive eines Ultraschallanemometers ausgestattet.

 

Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Armin Hansel (Universität Innsbruck, Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik)

Projektlaufzeit: 01.10.2014 – 30.09.2016

HTL Braunau

Schüler/innen der 4. und 5. Klassen der HTL Braunau performte zum Sparkling Science-Projekt EMMA – Experimentieren mit mathematischen Algorithmen.


Ziel des Projekts ist es, in Zusammenarbeit mit Schüler/innen Fragestellungen der mathematischen Algorithmik anhand von zwei aktuellen Forschungsprojekten mit algorithmischen Schwerpunkten zu erarbeiten.
Im Zentrum der Zusammenarbeit soll das Experimentieren am Computer stehen, das im Projektverlauf zu einem großen Teil von den Schüler/innen übernommen wird und das damit eine wichtige Brückenfunktion zu den beteiligten Wissenschaftler/innen wahrnimmt.
Zwei aktuelle Forschungsprojekte der numerischen und der diskreten Mathematik, bilden den Forschungsgegenstand des Projekts. Im ersten Forschungsprojekt sollen numerische Lösungsalgorithmen für Variationsungleichungen entwickelt und analysiert werden. Im zweiten Forschungsprojekt werden elliptische Kurven mit hohem Rang und Diophantische Tupel betrachtet.

 

Projektleiter: Univ.-Prof. Dipl. Math. Dr. Andreas Schröder (Universität Salzburg, Fakultät für Mathematik, Arbeitsgruppe Technische Mathematik)

Projektlaufzeit: 1.10.2014 – 30.09.2017

Flash ist Pflicht!

 

VS/WMS Campus Landstraße

Schüler/innen der VS/WMS Campus Landstraße performten zu ihrem Sparkling Science-Projekt "Musik ohne Grenzen. Mehrsprachigkeit in der Musik (Bi- bzw. Multimusikalität) und das Verstehen des "Anderen", "Unvertrauten".

Das Sparkling Science-Projekt „Musik ohne Grenzen“ zielt darauf ab, durch das Kennenlernen neuer Musiksprachen Schranken zu beseitigen und respektvollen Umgang mit Schüler/innen zu erleichtern. Ihre „eigenen“ Lieder oder Lieblingslieder in die Klasse mitzubringen und über sie zu sprechen, ist ein wesentlicher Teil des Projekts. Aus allen Ergebnissen soll ein Liederbuch entstehen, das Musik aus möglichst vielen Musiksprachen enthält. Den Schüler/innen eine Forscher/innen- und Musikvermittlungsrolle zu geben, wird nicht nur die Kommunikation sowie ihr Interesse an Wissenschaft und Forschungs-erkenntnissen fördern, sondern dem Forschungsteam auch wichtige Informationen über ihre musikalische Identität und diejenige der Eltern liefern. Dies kann viele Fragen hinsichtlich der bestehenden Integrationsprobleme an Schulen beantworten und die Erfolge der Schüler/innen deutlich verbessern.

 

Projektleiter: Univ.-Prof. Walter Wretschitsch (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Institut Franz Schubert)

Projektlaufzeit: 01.03.2015 – 30.06.2017

Flash ist Pflicht!

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