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Award 2015

150 Schulklassen aus ganz Österreich forschten um die Wette         

Im Oktober 2015 gab es erstmals für ALLE Schülerinnen und Schüler Österreichs die Möglichkeit, bei aktuellen Forschungsprojekten mitzumachen. Schulklassen konnten dabei österreichweit Beiträge zur heimischen Forschung leisten und ganz nebenbei auch noch bis zu 3.000 Euro für die Klassenkassa gewinnen.

 

Die Awards

Bei jedem Projekt gab es

•    einen Hauptpreis, der mit je 1.500 Euro dotiert war,

•    einen zweiten Platz zu je 1.000 Euro und

•    einen dritten Platz mit je 500 Euro für die Klassenkassa.

 

Beim Projekt FarbVerrückt gab es zwei Einreichkategorien, eine für Unterstufen und Volksschulen sowie eine für Oberstufen. Für beide Einreichkategorien wurde jeweils ein Award vergeben.

 

Zusätzlich gab es einen Sonderpreis, der mit 3.000 Euro dotiert war, zu gewinnen.

 

Informationen zur Teilnahme

Schulklassen konnten sich für eines der ausgewählten Projekte registrieren. Im Oktober wurde dann als Klasse gemeinsam über einen bestimmten Zeitraum geforscht. Die Klassen oder Schulen, die über Apps, E-Mails, Fragebögen oder Online-Formulare die meisten Daten lieferten, gewannen. Bewertet wurden dabei immer die Leistungen der gesamten Klasse bzw. beim Projekt Online-Labs4All der gesamten Schule.

 

Die Preisträger/innen 2015

15 Forscherteams kamen am 15. Dezember zur Festveranstaltung ins Wiener MuseumsQuartier, um ihre Urkunden und Preisgelder entgegenzunehmen. Über 400 Personen waren dabei, als im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung die vier Forschungsprojekte vorgestellt und die Siegerklassen geehrt wurden.

 

Links zu den Gewinner/innen: FarbVerrückt, YAPES, ALRAUNE und Online-Labs4All

 

Der Sonderpreis

Der Sonderpreis ging an jene Klasse, die durch besonders einfallsreiche Strategien einen breiten Personenkreis für die Mitwirkung am Projekt gewinnen konnte. Den Sonderpreis 2015 erhielt die Klasse 7B des PdC BORG Radstadt, die mit ihrer herausragenden Leistung beim Projekt ALRAUNE ebenfalls den 1. Platz erreichte und durch außerordentliches Engagement besonders viele Personen für die Mitarbeit am Forschungsprojekt ALRAUNE gewinnen konnte. Wir gratulieren herzlich!

 

 

 

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